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Dienstag, 15 Okt 2019

EASCA SQL CD

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Auch wenn diese CD für das Bewerten von Car-Hifi Anlagen erstellt wurde, ist sie natürlich auch zu Hause ein wertvolles Werkzeug. Sie ist aber nicht nur ein Werkzeug sondern auch eine Kompilation auserlesener Stockfisch Aufnahmen für den höchsten audiophilen Genuss.

Zuerst definieren wir verschiedene gängige Frequenzbereiche:

  • Tiefbass 0 – 45 Hz
  • Bass 45 – 120 Hz
  • Grundton 120 – 250 Hz
  • Mittelton 250 Hz - 3 kHz
  • Hochton ab 3 kHz

Im ersten Abschnitt bewerten wir die Tonalität sowie die Verzerrungsfreiheit der einzelnen Kategorien. Eine Anlage kann hier viele Fehler machen. Oftmals hört man Verfärbungen des Klanges. Bei Track 6 klingt Sara K. hauptsächlich warm, niemals aber hell oder kühl. Schmalbandige Überhöhungen oder Löcher im Frequenzgang können ebenfalls zu einer unnatürlichen Veränderung führen. Die Aufnahmen von Stockfisch sind so gut, dass Verzerrungen sofort auffallen.

Abschließend wird die tonale Ausgewogenheit bewertet. Hier bewerten wir das harmonische Zusammenspiel der einzelnen tonalen Disziplinen und die gesamte Ausgewogenheit. Schmalbandige Frequenzgangfehler werden auch hier berücksichtigt da sich dieser Fehler sowohl in der Tonalität als auch in der Ausgewogenheit niederschlägt. Dafür kann man mit einer Korrektur auch zwei Fehler ausmerzen.

Als nächstes kommen wir zur Bühne. Wir bewerten die Breite, die Höhe, die Position als auch Tiefe und Fokus. Die Breite bedeutet einerseits die absolute Breite, andererseits die korrekte Relation auf der Bühne. Wenn sich also die Bühne exakt von A-Säule zu A-Säule zieht, muss der Center der Bühne in der Mitte des Fahrzeugs positioniert sein.

Der Fokus vereint ebenfalls zwei Eigenschaften. Die Abbildung muss in ihrer Größe passend sein. Eine Flöte ist einfach kleiner als ein Kontrabass ;-) Daneben muss die Schallquelle, so es die Aufnahme hergibt, exakt greifbar sein.

Die Tiefe ist die Staffelung des Bühnengeschehens in den Raum hinein. Die Position der Bühne ist der Abstand der Bühne von der Fahrerposition.

Die Abbildung der Höhe ist eine ziemlich schwierige Disziplin für Stereosysteme. Das Bühnengeschehen auf Augenhöhe zu bringen ist dabei nicht der schwierigste Part, eine Herausforderung ist es, die Bühne möglichst authentisch in der Höhe zu staffeln und sie nicht flach werden zu lassen, ohne dabei den Fokus in Mitleidenschaft zu ziehen.

Zwei sehr wichtige Eigenschaften von Hifianlagen um natürlichen Klang zu erzielen sind deren dynamischen Fähigkeiten. Die Natur ist unschlagbar in Dynamik. Habt Ihr schonmal einen Specht in den Stamm hämmern oder ein Rhinozeros durchs Gehölz trampeln gehört? (OK, letzteres wohl eher seltener ;-) Die Geräusche steigen unglaublich schnell an, sind feinst umrissen, tragen detaillierteste Informationen sowie kräftigste Impulse in sich.

Dynamik wird deshalb in Fein- und Grobdynamik unterteilt.

Kommen wir zu den Tracks:

Track 1
Left-right Test
Dieser Track wird benutzt um den korrekten Anschluss zu prüfen
Desweiteren können links und rechts bestimmt werden.

Track 2
Phasen Test
Der erste Teil des Tracks ist in korrekter Phase, klingt normal und füllt den Raum. Der zweite Teil ist mit invertierter Phase eines Kanals, dadurch klingt es dünn und diffus, verliert sich im Raum im Vergleich zum ersten Teil.

Track 3
Chris Jones – No sanctuary here
Dieser Track wird von einer gut ausgeformten dunklen Bassline eingeführt und getragen. Diese beginnt noch im Tiefbassbereich und spielt schön in den Bassbereich, wird dabei nie aufdringlich.

Track 4
Steve Strauss – Youngstown
Hier wird hauptsächlich die tiefe Trommel bewertet. Sie spielt um 32 Hz, also richtig schön im Tiefbassbereich. Sie stellt ihre Mächtigkeit deutlich dar und schwingt locker bebend aus, überschwemmt aber nie die Szene. Die korrekte Darstellung der Trommel erfordert sowohl Fein- als auch Grobdynamik.
Desweiteren kann die Arbeit der Finger auf den Saiten feindynamisch bewertet werden.

Track 5
Allan Taylor and Chris Jones – The Tennessee Waltz
Bei diesem Track sind wir Stockfisch für ein Bild dankbar, das während der Aufnahme gemacht wurde. Chris Jones sitzt dabei links, Allan Taylor rechts. Sehr schön auch, dass man die Mikrofonierung sehen kann. Chris Jones hat kein direktes Mikro am Mund, auch keines das in die Richtung seines Mundes deutet. Dadurch enthält die Aufnahme so gut wie keinen direkten Schall von ihm, man hört seine Stimme im Raum reflektiert. Dagegen spielt das Schalloch seiner Gitarre in Richtung des links aufgestellten Mikrofons. Das rechts aufgestellte Mikro nimmt Allan Taylors Stimme und auch seine Arbeit auf dem Griffbrett sehr direkt auf
Vielleicht könnt ihr sogar die Kopfbewegung von Chris Jones zwischen 00:32 und 00:35 hören.
Bassbegleitung und Allan Taylors Gitarre gehen eine ausgewogene Partnerschaft ein, kein Instrument übertönt das andere.

Track 6
Sara K. – I can’t stand the rain
Sara K.s Stimme reicht vom Grundton bis in den Mittenbereich, die Gitarre vom Bass bis in die Mitten. Sara K. singt mit einer warmen und variablen Stimme, teilweise leicht rauchig. Desweiteren kann man hören wie sie Töne mit dem Mund formt.
Sie sollte mittig auf der Bühne zu finden sein, in Höhe des Sichtbereichs.

Dieser Track wird auch bei höherer Lautstärke gehört um zu prüfen, ob die Hifianlage einfach nur lauter wird, oder ob der Klang aufgrund der höheren Anforderungen an die Lautstärke leidet.

Track 7
Eugene Ruffolo - Beyond Love
Hier ist besonders klar die durch die Obertöne der Gitarre gebotene Präsenz und Brillanz zu erkennen. Alles ist sehr fein aufgelöst und schwingt sehr sauber aus.

Track 8
Steve Strauss – Closer
Vor allem auf die Maracas wird hier geachtet. Je besser das Hifisystem ist, desto eher kann man beim hochfrequenten Klang der Rumbarasseln die Bewegung der Körner und deren Anschlagen an die Innenwände des Instruments erkennen.
Besonders im Anfang des Stücks kann man erkennen, wie Steve Strauss die Saiten „schlägt“, dieser Impuls wird von dynamikstarken Systemen griffig und spürbar übertragen.

Track 9
Ewen Carruthers - Amber Room
Bei 03:26 fügt sich eine sanfte und klare Frauenstimme ein, diese sollte entsprechend wahrgenommen werden.

Track 10
Bassface swing trio - Embraceable you
Die drei Mitglieder des Bassface Swing Trios spielen bereits seit 2003 zusammen, ihr Hauptbetätigungsfeld ist traditioneller Swing. Ihr Instrumente beherrschen die drei Musiker meisterlich, das Spielen ist keine Frage der Konzentration mehr, die Musik wird einfach zelebriert und klingt niemals gestresst.
Ihre zweite CD haben sie mit Günter Pauler bei Stockfisch gemacht. Besonders bei der Perkussion aber auch bei Bass und Flügel kann man feinste Details wahrnehmen. Es klingt alles sehr natürlich und feinsinnig. Die Instrumente müssen in ihrer Größe korrekt fokussiert erscheinen. Dabei erklingt der Flügel von leicht rechts der Mitte, Perkussion im Center hinten, davor der Stehbass.
Die Aufnahme wurde in einem Kellerraum mit dicken Mauern gemacht, ähnlich einem kleinen Club. Dies kann man aus der Aufnahme heraushören.

Track 11
Blue chamber quartet - Childrens’ song 12&16
Hauptsächlich können hier mechanische Störgeräusche erkannt werden, wenn mit dem erhöhten Pegel gehört wird.

Track 12
Gergely Bogányi – Nocturne Es-Dur op.9 Nr. 2
Track 12 beinhaltet einen unglaublich authentisch aufgenommenen Flügel. Je besser die dynamischen Fähigkeiten des Hifisystems, desto natürlicher stellt sich der Flügel ins Bild, bis hin zu einer frappienden Täuschung des Hörenden inklusive hörbarer Pedalnutzung. Dabei werden im gleichen Maße Grob- wie Feindynamik benötigt.
Auch dieser Track wird lauter gehört um die dynamischen Fähigkeiten auch bei dieser Lautstärke zu testen.

Track 13
Der Klavier Akkord ist ein reines Mono-Signal.
Es stellt ein einfaches, aber sehr wirkungsvolles Werkzeug zum einstellen der Laufzeit dar.
Die Akkorde sollten sich mittig der Scheibe,  zwischen Spiegel und Armaturenbrett  befinden.

Tracks 14 bis 17 sind reine Sinustöne zur exakten Justage der einzelnen Verstärkerkanäle.

Track 18 rosa Rauschen

- Geliefert wird 1 CD

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